Berufetesttest
Inhaltsverzeichnis
Berufsregister
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Schneider-Gesellen
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Schneider-Meister
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Lehrberechtigte-Schneidermeister
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Berufsstufen und Herstellbares
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Schneiderlehrling
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Schneidergeselle
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Schneidermeister
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(( * Custom-Rezept ))
Ablauf der Ausbildung:
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Eintritt in den Schneiderberuf
Wer den Weg des Schneiders beschreiten will, hat sich bei der Königlichen Schatzmeisterei einzufinden. Dort legt er seine Bürgerlizenz vor und entrichtet die Berufsanzahlung. Mit dem Erhalt der Berufslizenz gilt er fortan als Lehrling des Schneiderhandwerks und ist bemächtigt die Lehrlingswaren eines Schneider herzustellen. Eine Eintragung in die öffentlichen Berufsregister erfolgt zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Die Zeit der Lehre:
In dieser Zeit ist es am Lehrling, sein Können im Schneiderhandwerk zu entwickeln und zu festigen. Manch einer mag bereits Erfahrung mit Nadel und Faden mitbringen, doch wird von jedem verlangt, sein Geschick durch eigene Arbeit unter Beweis zu stellen. Die Lehre erfolgt dabei wahlweise unter Anleitung eines Schneidermeisters oder durch eigenständiges Studium eines Lehrbuches. Der Weg zum Gesellen: Nicht jeder, der das Schneiderhandwerk erlernt, strebt nach dem Titel eines Gesellen. Jene jedoch, die ihr Können unter Beweis stellen und in die Reihen der anerkannten Handwerker aufgenommen werden wollen, haben sich nach Ablauf der Lehrzeit bei der Königlichen Schatzmeisterei zur Prüfung zu melden. Gesellenprüfung: Zur Prüfung sind folgende Arbeiten als Nachweis des Könnens abzugeben:
Zusätzlich ist die Prüfungsgebühr zu entrichten und die Bürger- und Berufslizenz mitzubringen. Misslingt die Prüfung, behält die Königliche Schatzmeisterei 3 Säcke voll Oren als Ausgleich ein. Bei einem erneuten Versuch ist die Gebühr erneut vollständig zu zahlen. Der Lehrling sorgt dafür, dass dieser genug Materialien dabei hat um alle Lehrlingswaren mehrmals, maximal 3 mal, herstellen zu können. Nach bestandener Prüfung: Wird die Prüfung erfolgreich bestanden, erhält der Prüfling seinen Gesellen in der Berufslizenz und gilt fortan als vollwertiger Schneidergeselle.
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Schneidergeselle
Wer die Gesellenprüfung erfolgreich abgelegt hat, wird von der Königlichen Schatzmeisterei in die öffentlichen Berufsregister aufgenommen und darf sich Schneidergeselle nennen. Mit diesem Rang ist es ihm gestattet, sämtliche Waren des Schneiderhandwerks herzustellen. Zudem kann er im Auftrag der Schatzmeisterei an ausgeschriebenen Auslandsverkäufen teilnehmen und so den Ruf seines Handwerks über die Grenzen hinaus tragen. Der Weg zum Meister: Ein Schneidergeselle, der sein Können weiter vervollkommnen will, kann nach einer Frist von nicht weniger als zwei Monaten bei der Königlichen Schatzmeisterei vorstellig werden, um sich der Meisteraufgabe zu stellen. Eine weitere Lehre ist hierfür nicht vorgesehen. Allein die Qualität und Vollständigkeit seiner Arbeit entscheiden über seinen Aufstieg. Es wird erwartet, dass der Schneidergeselle welcher den Meister berücksichtigt, eine ausgebaute Berufsstätte oder Schneiderwerkstatt auf seinem Grundstück besitzt. Die Meisterabgabe: Dem Gesellen wird eine Liste an Waren auferlegt, welche er in eigener Handarbeit anzufertigen hat. Diese sind vollständig und in einwandfreiem Zustand abzugeben:
Besondere Anforderungen an die Verarbeitung: Alle Lederrüstungen sowie die Wolfspanzer sind vollständig zu färben. Zudem sind in die Rüstungen insgesamt sechs Zierbesätze fachgerecht einzuarbeiten. Mindestens zwei Rüstungsteile sind darüber hinaus mit Verzauberungen zu versehen. Sobald alle Waren gefertigt wurden, sind diese an dem von der Schatzmeisterei bestimmten Ort abzugeben und entsprechend zu melden. Meistertitel: Die Stücke der Meisterabgabe werden bei Abgabe geprüft und einbehalten. Entsprechen sie den Anforderungen an Qualität und Handwerkskunst, wird dem Gesellen der Titel des Schneidermeisters verliehen. |
Schneidermeister
Meisteraufgabe Für den Schneidermeister findet keine klassische Ausbildung statt. Stattdessen kann sich ein geprüfter Geselle, sobald die Wartezeit von 5 Wochen nach Bestehen der Gesellenprüfung verstrichen ist, bei der Königlichen Schatzmeisterei melden. Dort erhält er eine Materialliste mit den Gegenständen, die für die Meisteraufgabe hergestellt werden müssen. Abgabe der Meisterwaren Sobald alle Gegenstände der Liste vollständig und korrekt hergestellt wurden, bringt der Geselle die Waren in den besprochenen Bereich des Stadtlagers am Hafen. Dort gibt er eine Rückmeldung an die Schatzmeisterei, dass die Lieferung abgeschlossen ist. Prüfung und Titelvergabe Die Schatzmeisterei prüft die abgegebenen Waren gemeinsam mit einem Schneidermeister. Die Gegenstände werden einbehalten und dienen der Bewertung. Wenn die Qualität und Vollständigkeit stimmen, erhält der Geselle seinen Meistertitel und gilt fortan als Schneidermeister.
Ausbildender Schneidermeister
Möchte der Meister nun selber andere Bürger lehren, so kann er sich bei der Schatzmeisterei dafür bewerben, in die Liste der ausbildenden Meister aufgenommen zu werden. Dann können auch ihm kommende Lehrlinge und Gesellen zugewiesen werden, welchen er dann seine Erfahrungen und Vorgehensweisen des Berufes lehren kann, wie es in den Vorstufen bereits beschrieben wurde. Für diese Ausbildung erhält der Meister die Berufsanzahlung, nach Bestandener Prüfung, von der Schatzmeisterei. |
((Custom-Rezepte))
Lehrling
| Leine: | Faden: | Spinnenweben: |
|---|---|---|
| Material Faden und Schleimball |
Material Weiße Wolle |
Material Faden |
Geselle
| Lederner Rossharnisch: | Bündel: |
|---|---|
| Material Leder |
Material Faden und Kaninchenfell |
Meister
| Sattel: | Schildkrötenpanzer: |
|---|---|
| Material Leder, Leine und Haken |
Material Lederkappe und Schildkröten-Hornschild |
((Weitere Informationen))
- Als Schneider ist es möglich, mit administrativer Hilfe, Banner zu erhalten, die das Standard-Layerlimit von 6 überschreiten. Dazu muss lediglich der Command für das Banner an einen Admin geschickt werden. Das Banner wird dann im Tausch gegen die benötigten Ressourcen zur Verfügung gestellt.